• Der Jugendtreff Sasu befindet sich in Bremen, genauer im Stadtteil Oberneuland"

Über uns

Das Jugendzentrum Sasu in Oberneuland ist ein offenes Jugendzentrum für Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 21 Jahren.

 

Öffnungszeiten: Montags bis Freitags 14.00 bis 20.00 Uhr



Bürgerinitiative Jugendzentrum Oberneuland e.V.

Die Bürgerinitiative Jugendzentrum Oberneuland e.V. wurde 1973 gegründet. In dem Gebäude der damaligen Grundschule wurde lange renoviert bis das „Sasu“ (Sammelsurium) in seiner heutigen Form entstand.

Jugendzentrum

Das Jugendzentrum Sasu verfügt über ca. 300 Quadratmeter Nutzungsfläche. Zentraler Treffpunkt ist die Teestube mit Küche. Im Erdgeschoss befindet sich außerdem ein Büro der Mitarbeiter und ein großer Veranstaltungsraum. Im Obergeschoss befindet sich ein Spielraum (Billard, Airhockey und Kicker) und ein Computerraum bzw. Tonstudio. Im Neubau des Sasus befindet sich eine mit Judomatten ausgelegte Sporthalle, die je nach Angebot und in mietfreien Stunden von den Jugendlichen genutzt werden kann.

In den Ferien finden Freizeitaktionen, Arbeitsgemeinschaften, Renovierungsaktionen und andere aktionsgerichtete Projekte statt. In den Vormittagsstunden wird das Jugendzentrum für „Fremdnutzer“ wie z.B. Schulen und Kindergärten zur Verfügung gestellt.

Unsere Arbeit

Die pädagogische Arbeit im Jugendfreizeitbereich ist neben Familie, Schule und Berufsausbildung ein Erziehungs- und Bildungsbereich eigener Prägung und orientiert sich an  § 11 des KJHG.

Offene Jugendarbeit wird fachlich unabhängig von politischen Entwicklungen angeboten. Alle Jugendlichen haben denselben Anspruch auf Förderung und Erziehung im Rahmen ihrer Möglichkeiten, um sich frei entfalten zu können. In Zusammenarbeit mit Elternhaus, Schule und anderen Intuitionen soll eine optimale Förderung für Jugendliche aufgebaut werden, um ihnen somit den größtmöglichen Grad an Selbstverantwortung und Selbstständigkeit im Denken und Handeln des Täglichen Lebens zu vermitteln. Ziel ist es, ihnen ein/e gewaltfreie/s Kommunikation und Verhalten sowie positive Alternativen in Konfliktsituationen beizubringen damit sie diese anwenden können.  

Die Arbeit im Jugendzentrum beruht primär auf dem Prinzip der Freiwilligkeit der Teilnahme. Der Besuch und die Wahrnehmung der Angebote erfolgt nahezu ausschließlich über den Weg der Motivation. Aus diesem Grund orientieren sich die Arbeit und die Angebote an den aktuellen Bedürfnissen und Interessen der Besucher/innen. Das Jugendzentrum stellt hierbei ein eigenes Handlungsfeld dar, in dem die Besucher/innen zur Selbsttätigkeit und Eigenverantwortlichkeit angeregt werden.